Übersetzte Stories und Geschichten aus dem englischen hier zum lesen!



Ein reger Anfang

Ich trat heraus von der Küche zum vorderen Raum und trug zwei Gläser Wein. „Ich denke, daß du magst wirklich diesen Wein.“ Ich sagte zu Jill und saß auf der Couch neben ihr. Nach 6 Monaten Datierung, wurde ich noch durch ihre Schönheit, ihren Geist, ihr Herz und ihre Seele hypnotisiert. Sie könnte den Raum mit ihrem Lächeln oben beleuchten, mich Anschlag bilden und zu ihrem Gesichtspunkt hören, bildet mich Lachen und ist glücklich, daß ich lebendig war. Sie beglückwünschte mich, sie war weich, als ich stark war. Die Sache, die nie schien mich, zu überraschen zu beendigen, war, wie sie schien, alle Zeit verschwinden zu lassen, als ich mit ihr war. Die Kerzen brannten und ich geschah gerade, Luther Vandross zu haben, auf dem Stereo zu spielen. Ich nahm einen sip meines Weins und schaute in ihre dunkelbraunen Augen. Es gab Zeiten, die, ich nicht, daß ich solch eine wundervolle Frau in meinem Leben hatte, einem noch glauben könnte, wer für mich sich interessierte, mich soviel wie ich für sie interessierte. Jill nahm ein Getränk ihres Weins und saß näeher an mir. „Ich wünsche dich wissen, daß die Zeit, die wir zusammen verbracht haben, wundervolles Doug, es scheint wie Gestern gewesen ist, daß wir trafen, und doch bin scheine, wie ich habe gekannt dich für immer.“ Ich grinste zurück an ihr und trank in ihrer Schönheit. Außer ihr smoldering braune Augen, hatte sie Honigblondinehaar, das hinunter sie zurück fiel. Ich mußte den Antrieb immer kämpfen, um das Streuhaar weg von ihrem Gesicht abzuwischen, als ich sie betrachtete. Ihre Lippen waren also voll und rot, und meine Gedanken des Küssens sie schienen nie, wegzugehen. Ich dachte nie, daß ich solch eine wundervolle Frau in meinem Leben treffen würde, aber Jill mich anders zeigte. Zu mir hatte Jill keine Fehler; sie mochte sich beschweren, daß ihre Brüste zu klein waren, aber ich liebte sie, sie war wie das Streicheln eines Pfirsiches, des Weiche und des Unternehmens zur Note und des so köstlichen zum Geschmack. Es gab eine grosse Sache, die Jill hatte und die ihr Gehirn war. Ich liebte ihre Intelligenz. Selbst wenn wir waren, waren unsere Gespräche lebhaft und erleuchtend. Ich saß mein Glas hin und zog näeher an Jill um. Ich hörte ein weiches Seufzerentweichen von ihren Lippen, kurz bevor ich sie leicht küßte. Ich zog und unsere verriegelten Augen, mein Blau und ihr Braun zurück; unser geteilter Wunsch offensichtlich. Meiner Hand, bürstete mich nehmend meine Finger entlang ihrer Backe und unten ihrem Ansatz; sie kippte ihren Kopf zu meinen Fingern und schloß sie Augen. Meine Finger verschoben Unterstützung ihr Gesicht, wie ich es streichelte und innen umzog, um sie wieder zu küssen. Ihre Lippen zerteilt und getroffene Grube. Sie Hände faßte und hielt meinen Kopf nah an ihrem. Ich küßte ihre Backe und gab wenig Küssen unten ihren Ansatz, langsam. Schaute mich zurückziehend, in sie brennende Augen. „Seine Zeit gingen wir zur Raumliebe.“ Ich flüsterte zu ihr, während ich stand. Sie bloß nickte und stand, um mich zu verbinden. Wir gingen zu meinem Raum und ich küßte sie leidenschaftlich, sobald wir hereinkamen. Ihre Lippen fuhren fort, nach meinen als ihre Hand zu suchen, die angestellt wurde, um die Frontseite meiner Hosen zu reiben und ließen mich, meinen Atem zu halten. Ich begann, hinunter ihren Ansatz, aber dieses mal wieder zu küssen, unbuttoned ich ihre Bluse und küsse hinunter ihr Kastenrecht, nachdem ich jede Taste annulierte. Ein kleiner Atem entging ihr, nachdem ich an jede Taste gelangte und ihn annulierte und meine Zunge lassend, ein kleines tun lecken vor jedem zarten Kuß. Ich erhielt unten auf meinen Knien und küßte ihren reizvollen Magen, erschloß ich die Bluse und sie ließ sie von ihr fallen Schultern auf den Fußboden. Ich betrachtete oben ihr und sie ächzte achingly. Ich schob meine Hände hinter sie zurück und ergriff den Reißverschluß zu ihrem Rock und zog ihn langsam herunter, während ich meine Lippe unten ihr Magen schleppte. Schließlich unzipped ich den Rock und Jill trat aus ihm heraus, da ich ihren erstaunlichen Körper betrachtete. Sie hatte auf einem lacy schwarzen Büstenhalter und einem panty Satz, der Schlüpfer ein unerwarteter Zapfen und stellte weg von Ass. ihres Tänzers dar. Ich lächelte zu mich, Jill nicht normalerweise trug reizvolle Wäsche. Sie hatte oben für mich angekleidet. „Doug,“ flüsterte sie, „ich wünscht dich, benötigt dich“ Ich küßte sie heizte Lippen und sie zog mein Hemd aus und unbuttoned es. Sie ließ es schnell annulieren und mein bloßer Kasten wurde, ihre weichen Hände herausgestellt, die meinen Kasten streicheln, dann das Hemd von meinen Schultern ziehen und es fallen lassen zum Fußboden. Ich mochte ihr glauben. Ihr Körper war nah an meinen und sie annulierte meinen Riemen und Hosen. Bald waren die aus außerdem. Ich ließ den Anblick von uns, von ihr in ihrer reizvollen Wäsche und von mir in meinen silky blauen Boxern ein. Sie nah an mir halten, bewog meine öffnung näeher an ihrem Ohr, während ich flüsterte, „du vertrauen mir?“ Jill wußte sofort, daß spezieller etwas im Begriff war zu geschehen, da ich um um dieses jedesmal bat, experimentierte ich mit ihr. Sie lächelte und nickte zu mir „ja Doug, ich vertraut dir.“ Sie wieder küssend, führte ich sie zum Bett. Sie legte nieder, während ich irgendein Baumwolseil herausnahm, das ich unter dem Bett versteckte. Jill war weder entsetzt noch überrascht, da ich sie oben vorher gebunden hatte. Sie smirked an mir und setzte sich in eine Verbreitung Adlerposition ein. Ich band jedes Handgelenk an den Bettrahmen, und dann zog ich unten auf ihre Taille um. Ich nahm ihr Schlüpfer und ich zog sie von ihr hinab und setzte ihr luscious aus, und offensichtlich sehr naß, Pussy mir. Küssend hinunter ihre Beine, band ich jeden Knöchel an den Bettrahmen außerdem. Meine Körperunterstützung zu ihrem Gesicht schiebend, küßte ich ihre Lippen wieder, und ich bürstete ihre Haarrückseite. „Jill, „I sagte liebevoll zu ihr. „Du bist, ich liebst deinen Verstand, deinen Körper und alles über dich so schön. Heute abend möchte ich etwas versuchen und immer wenn du mich wünschst, um zu stoppen, gerecht gebe mir das Wort.“ „Ich liebe dich auch vertrauen Doug und ich dir ohne Frage. Was tun du wünschen zu mir Liebling, ich wünsche es.“ Sie lächelte so hell an mir. Ich ging zum Badezimmer und ergriff, was ich für meine Pläne benötigte. Sie mußte einige der unmißverständlichen Geräusche gehört haben, die ich und gewundert bildete, was ich im Speicher für sie hatte. Ich smirked zu mich und wußte, daß sie dieses lieben würde. Ich ging zurück in den Raum und saß auf dem Bett neben ihr und ich stellte das Material unten auf dem Fußboden unten ein. Ich löste ihren Büstenhalter und stellte ihre kleinen, aber vollkommenen Brüste heraus. Ich begann, einen Nippel zu saugen, wie ich wußte, daß sie die sehr empfindliche hatte und der sie aufgeregt bildete. Unten erreichend, rieb ich ihren Clitoris und glaubte ihrem Feuchtigkeitbau. Weiches ächzen entging ihren Lippen. Und dann stoppte ich. Ich schaute sie in den Augen, während ich unten erreichte und die Dose des Rasierschaums ergriff und setzte einiges in meine Hand ein. Jill wußte, daß dann was ich für sie geplant hatte und sie achingly an mir keuchte. Ich rieb den Rasierschaum ganz über ihrem Pussy und oben seifte ihn freundlich ein. Ich ergriff das Tuch und putzte meine Hand ab und erreichte für das Rasiermesser. Ich begann zu rasieren und paßte jedes Haar auf, zum Tuch, wie immer mehr ihres köstlichen Pussy zu fallen mir herausgestellt wurde. Ich war, also vorsichtig, trimmte ich um ihre empfindlichen Lippen und berührte sie genug aber remindful, um sie nicht zu schneiden. Jill blieb so weiterhin. Haar durch Haar ihr Damm stellte sich mir dar. Ich schnitt um die silky Bündel in ihrem Spalt und war und mit Präzision leicht. Ich bildete sie ein Kunstwerk, war sie mein Segeltuch und ich wünschte ihre Schönheit für meine Selbst. Schließlich wurde ich getan und ich hob das washcloth auf und säuberte sie. Ihr Körper bewog gegen das washcloth, ich hatte gesehen nicht ihr dieses, das vorher aufgeregt wurde. Ich zog unten zwischen ihre Beine und meine Zunge um, die angestellt wurden, um zu lecken, diesen frisch rasierten Pussy vor mir zu schmecken. Sie squirmed gegen mein Gesicht, meine Zunge, da gut sie könnte. Ich könnte ihr erklären wollte mehr bewegen, aber das Seil stoppte sie. Ich leckte ihre Lippen, das Innere ihrer Schenkel, aber neckte nur ihr clit. „MEHR!“ sie schrie, mein Necken, den Effekt habend, den ich auf ihr wünschte. Meinen Finger nehmend, meldete ich ihren Pussy an und innen verschob es und heraus in Zeit mit meiner Zunge. Meine Lippen bis zu ihrem harten clit verschiebend, nagte ich es ab und rieb es. Sie war, also naß, wußte ich, daß sie jede mögliche Minute jetzt kommen würde. Ich setzte einen anderen Finger innen und sie arbeiteten im Einklang mit meiner Zunge und Lippen auf ihrem clit und wünschten die Frau bilden, die ich glückliches mit Vergnügen liebte. Jill stieß ihr Treffen der Hüften bis meine Zunge und sie schrie heraus meinen Namen „OHHHHH DOUG ..... ahhhhhhhh ...... so wundervolles ..... oohhhhhhhhh .....“ Ich erreichte schnell unten und löste beide ihre Knöchel und ließ meine Boxer auf den Fußboden abfallen. Jills offensichtlicher Wunsch war in ihr Augen. Sie schnell anmeldend, begann ich, in sie zu stoßen. Ich ergriff ihr rechtes Bein und setzte es auf meine Schulter, sie verschob ihre Hüften, um Zeit sie festzusetzen Schübe mit meinen. Ich bewog nach unten und küßte sie mit soviel Neigung, mit wünsche soviel. Unsere Schübe waren im Einklang, unsere Körper das Werden. Ich glaubte meinem eigenen Orgasmusgebäude, als Jill wieder schrie und kam. Sie wölbte zurück sich und sie ächzte laut, ihre Hüften so, die stark in mich schieben. Das setzte mich über dem Rand und meinem Orgasmus, die über mir gewaschen wurden. Ich lehnte mich unten und verfing mich meinen Atem, und löste ihre Handgelenke vom Bett. Jill wickelte ihren Körper um mich auf und küßte mich. „OH- Doug, ich liebe dich. Das war, also erotisch, OH- danke danken dir.“ Ich gab ihr einen weichen Kuß auf ihrer Stirn und schaute sie in jenen smoldering Augen, „Jill, du ansporne mich, ich liebe dich.“




Weitere erotische Geschichten bei uns:
Index I - Index II - Index III - Index IV - Index V - Index VI